Exkursion

6B schwindelfrei im Hochseilgarten

Dass die Schüler und Schülerinnen der 6B schwindelfrei sind, bewiesen sie beim Ausflug auf den Hochseilgarten in Hinterstoder. Mehr als 7m über dem Erdboden balanzierten die Wallererstraßler gekonnt zwischen den Bäumen und stürzten sich in den beiden Flying Fox - Parcours in die Tiefe. Höhepunkt dieses Abenteuer-Ausflugs war ein Flying Fox über 140m lang und über die tosende Steyr: auch diese Mutprobe bestanden die SchülerInnen ausnahmslos !

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Hannes Müller

Ein beeindruckender Tag bei der FF Wels

Die 1A und 3B Klasse verbrachten einen tollen Tag bei der Freiwilligen Feuerwehr Wels. Herr Kommandant Humer und Herr Vizekommandant Weber bereiteten einen tollen Stationenbetrieb vor. Die Schüler konnten Erfahrungen sammeln bezüglich Anwendung von verschiedenen Feuerlöschern, sie konnten Geräte wie die hydraulische Bergeschere ausprobieren und natürlich lernten sie die verschiedenen Brandklassen kennen. Ganz beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler von der Übung im Atemschutzlabyrinth.

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Prof. Gutjahr

 

Besuch im Dorf Altenhof

Einen Tag der Begegnung verbrachte die 4.a am 16.5.2013 mit ihrem Klassenvorstand Michael Skokan und ihrer Religionslehrerin Judith Hollinetz im Behindertendorf Altenhof. Nachdem wir von den beiden Dorfbewohnern Berta und Manuel begrüßt worden sind, wurden wir in Gruppen eingeteilt, in denen wir die Bereiche „Arbeit-Wohnen-Therapien“ kennen lernen konnten. Dabei hatten wir die Gelegenheit einzelne Werkstätten zu besichtigen, in denen Menschen mit besonderer Beeinträchtigung ihre Arbeit verrichten: Industriewerkstätte, Keramikwerkstätte, Textil- und Malwerkstätte. Anschließend wurde jede Gruppe in den Wohnbereich ihres Begleiters eingeladen. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, zu erfahren, wie behinderte Menschen ihren Alltag gestalten, bzw. auf welche Hilfsmittel sie angewiesen sind. In Gesprächen konnten die Schülerinnen und Schüler auch persönliche Fragen stellen und dabei erfahren, dass Menschen mit besonderer Beeinträchtigung genauso ein sinnerfülltes, geglücktes Leben führen können und auch dieselben Wünsche und Bedürfnisse wie Menschen ohne Handicap haben. Viele Schülerinnen und Schüler erzählten, dass sie zunächst nicht gedacht hätten, dass behinderte Menschen so vieles eigenständig machen können.
Nach einer Mittagspause hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, eine Zeit lang in die Rolle eines Menschen mit Behinderung zu schlüpfen. Mithilfe spezieller Brillen und modifizierter Handschuhe machten sie sich durch Unterstützung einzelner betreuender Schüler auf dem Weg nach draußen und bekamen unterschiedliche alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Anschließend fand eine Reflexion statt, bei der die Schülerinnen und Schüler sich dazu äußerten, wie sie mit den einzelnen Arbeitsaufträgen zurechtkamen und wo es schwierig für sie war. Ein bewegender Kurzfilm, von einem ehemaligen Bewohner von Altenheim, dessen Leben sich durch eine Gehirnblutung von einem Tag auf den anderen völlig verändert hatte, bildete den Ausgangspunkt für ein abschließendes Gespräch mit den Bewohnern des Dorfes. Einen Schlusspunkt stellte das Rollitraining dar. Die meisten Schülerinnen und Schüler haben den Tag nach Überwindung einer anfänglichen Scheu sehr positiv erlebt und laut ihren Aussagen hat sich ihre Meinung und Einstellung zu Menschen mit besonderer Beeinträchtigung wesentlich verändert.

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Prof. Hollinetz

 

Besuch der 3B im neuen Musiktheater

Fotos

 

 

Tag der Begegnung im Behindertendorf Altenhof

Einen Tag der Begegnung verbrachte die 4.a am 16.5.2013 mit ihrem Klassenvorstand Michael Skokan und ihrer Religionslehrerin Judith Hollinetz im Behindertendorf Altenhof. Nachdem wir von den beiden Dorfbewohnern Berta und Manuel begrüßt worden sind, wurden wir in Gruppen eingeteilt, in denen wir die Bereiche „Arbeit-Wohnen-Therapien“ kennen lernen konnten. Dabei hatten wir die Gelegenheit einzelne Werkstätten zu besichtigen, in denen Menschen mit besonderer Beeinträchtigung ihre Arbeit verrichten: Industriewerkstätte, Keramikwerkstätte, Textil- und Malwerkstätte. Anschließend wurde jede Gruppe in den Wohnbereich ihres Begleiters eingeladen. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, zu erfahren, wie behinderte Menschen ihren Alltag gestalten, bzw. auf welche Hilfsmittel sie angewiesen sind. In Gesprächen konnten die Schülerinnen und Schüler auch persönliche Fragen stellen und dabei erfahren, dass Menschen mit besonderer Beeinträchtigung genauso ein sinnerfülltes, geglücktes Leben führen können und auch dieselben Wünsche und Bedürfnisse wie Menschen ohne Handicap haben. Viele Schülerinnen und Schüler erzählten, dass sie zunächst nicht gedacht hätten, dass behinderte Menschen so vieles eigenständig machen können.
Nach einer Mittagspause hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, eine Zeit lang in die Rolle eines Menschen mit Behinderung zu schlüpfen. Mithilfe spezieller Brillen und modifizierter Handschuhe machten sie sich durch Unterstützung einzelner betreuender Schüler auf dem Weg nach draußen und bekamen unterschiedliche alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Anschließend fand eine Reflexion statt, bei der die Schülerinnen und Schüler sich dazu äußerten, wie sie mit den einzelnen Arbeitsaufträgen zurechtkamen und wo es schwierig für sie war. Ein bewegender Kurzfilm, von einem ehemaligen Bewohner von Altenheim, dessen Leben sich durch eine Gehirnblutung von einem Tag auf den anderen völlig verändert hatte, bildete den Ausgangspunkt für ein abschließendes Gespräch mit den Bewohnern des Dorfes. Einen Schlusspunkt stellte das Rollitraining dar. Die meisten Schülerinnen und Schüler haben den Tag nach Überwindung einer anfänglichen Scheu sehr positiv erlebt und laut ihren Aussagen hat sich ihre Meinung und Einstellung zu Menschen mit besonderer Beeinträchtigung wesentlich verändert.

Prof. Hollinetz

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